Über uns

Das Evangelium von Jesus Christus ist der Mittelpunkt und die Orientierung für unsere Studien- und Lebensgemeinschaft. Wir gehören Jesus Christus und lassen uns in seinen Dienst nehmen und in die Welt senden. In seinem Namen wollen wir Wort Gottes, Hilfe und Heilsames mit den Menschen unserer Zeit teilen.

Unser Auftrag spiegelt sich im Brief des Apostel Paulus an die Römer wider: Von Jesus Christus haben wir Gnade und Missionsauftrag empfangen.

Mit ca. 1150 Mitgliedern sind wir eine quicklebendige, bunte Gemeinschaft von Frauen und Männern, die gemeinsam Jesus Christus folgen. Wir alle haben in TABOR unsere Ausbildung gemacht und begleiten einander ein Leben lang. Wir vernetzen uns weltweit zu einer tragfähigen Gemeinschaft und stellen uns in den Dienst für Gott. Ebenso können sich unsere Partnerinnen und Partner sowie TABOR-Mitarbeitende dafür entscheiden, Teil dieser generationsübergreifenden Studien- und Lebensgemeinschaft zu sein.

Wir verstehen uns als große TABOR-Familie, zu der auch unsere Kinder („Taborenkel“) gehören. In TABOR bieten wir Programme für Kinder, Jugendliche, Berufseinsteiger, im Berufsleben-Stehende, Rentner und Senioren an. Gegenseitige Wertschätzung, eine starke Verbundenheit und gleichzeitige Offenheit sind Kennzeichen unserer Gemeinschaft. Wir möchten unter uns eine Kultur der Fehlerfreundlichkeit, Korrekturbereitschaft und der Barmherzigkeit leben und den Christus in der Schwester, in dem  Bruder entdecken.

TABOR-Wochen und Regionaltage

In den sehr unterschiedlich gestalteten TABOR-Wochen kommen wir zusammen, um Gemeinschaft zu erleben, geistlichen Input und persönliche Auftank-Zeiten zu erfahren. TABOR-Wochen dienen dem Austausch und der Information über die Gesamtentwicklung TABORs. Daneben gibt es regelmäßige regionale Treffen, die die Gemeinschaft stärken und die Beziehungen vertiefen sollen. Wir halten diese Begegnungen für wichtig, weil wir wissen, dass es Zeit braucht, bis man sich sicher fühlt und Vertrauen gewachsen ist.

Unsere Vision

Christus steht im Zentrum unserer Vision. Von ihm aus bewegen wir uns auf vier Felder, die sich gegenseitig ergänzen.

  • Als Studien und Lebensgemeinschaft vernetzen wir uns weltweit. Keiner soll einsam und ohne Gegenüber durch seinen Dienst und sein Leben gehen. Gerade in Krisensituationen wollen wir uns gegenseitig nahe sein und begleiten. Wir wollen, dass jeder von uns mindestens einen Menschen in unserer Gemeinschaft begleitet und für ihn betet.
  • Als Studien- und Lebensgemeinschaft schaffen wir Räume geistlichen Lebens . Menschen sollen die Möglichkeit bekommen, mit Gott in Beziehung zu treten oder ihn tiefer kennen zu lernen. Jeder von uns kann dazu beitragen, dass diese Räume entstehen und wachsen können.
  • Als Studien- und Lebensgemeinschaft bilden wir Menschen mit höchster Qualität aus. Lebenslanges Lernen wird bei uns großgeschrieben. Der Pietismus war gegenüber Forschung, Bildung und Erziehung offen und positiv eingestellt. Das wollen wir konkret mit der Evangelischen Hochschule weiterführen, damit Menschen noch besser Gott dienen können.
  • Als Studien- und Lebensgemeinschaft geben wir dem Evangelium Gesicht, Stimme, Herz und Hand. Jeder von uns ist berufen, sich als „Salz der Erde“ in gesellschaftliche Probleme und Fragen einzumischen und gute Nachrichten, hilfreiche Taten und Hoffnungszeichen in das Alltagsleben unserer Zeit einzubringen.
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