Flyer herunterladen:


 dauerhaft mitmachen


 einmalig spenden

Unser Auftrag

Weit über 1.000 Männer und Frauen haben seit der Gründung TABORs vor nunmehr 100 Jahren das Theologische Seminar, die heutige Evangelische Hochschule TABOR, absolviert. Sie haben durch ihren Dienst viele Segensspuren im Leben Einzelner und in Gemeinden und Einrichtungen hinterlassen.

Von Anfang an stehen die Ausbildung, Sendung und Begleitung von jungen Menschen für den hauptamtlichen Dienst im Mittelpunkt unserer Arbeit. Gott hat diesen Auftrag immer wieder bestätigt, durch Studierende, Lehrende und eine Vielzahl von Freunden, die uns durch Gebet und ihre Spenden begleitet haben.

Der Bedarf an gut ausgebildeten Gemeinschaftspastor/innen, Seelsorger/innen, Jugendreferent/innen und Missionar/innen ist groß. Denn der Auftrag Gottes gilt unverändert in unsere Zeit und Gesellschaft hinein.

PLUS 2009
Reinhard Brunner (jesusfriends.de)
Matthias Scheitacker (Uganda)

Unsere Leidenschaft

Theologie mit Leidenschaft und Aufbruch in die Welt sind Kennzeichen unserer Lebensgemeinschaft. An der Evangelischen Hochschule TABOR investieren wir in junge Menschen, die bereit und fähig sind, sich im Namen Gottes in diesen Auftrag senden zu lassen.

Unser Ziel ist Ausbildung auf hohem Niveau und ganz im Dienst der Gemeinden. Dabei ist uns die Verknüpfung von Theologie und Gemeindepraxis wichtig. Darum gehören Praktika in Gemeinden, die Förderung der Studierenden durch Mentoren, Seelsorge und Angebote zur Persönlichkeitsentwicklung und Berufsfindung zum Studium. Alles dient letztlich dem einen Ziel, dem Auftrag Jesu in dieser Welt.

Unsere Zukunft

Wer heute in eine qualitativ hohe, praxisorientierte theologische Ausbildung investiert, investiert in die Zukunft von Gemeinde und Mission.

Wir verstehen unsere Arbeit an der Evangelischen Hochschule als Brückenschlag zwischen Theologie und Gemeinde, im Heute für Morgen. Die gesellschaftlichen Herausforderungen werden vielfältiger. Wer diesen morgen angemessen begegnen will, muss schon heute fachlich, z.B. durch weiterführende Studien oder berufliche Doppelqualifikationen, sowie persönlich, z.B. durch Förderung von sozialen Kompetenzen, gezielt ausbilden.

Unsere Wünsche

Wir wünschen uns 300 Gemeinden, Jugendkreise, Hauskreise oder Freunde, die Tabor in den nächsten zwei bis drei Jahren mit monatlich 25, 50, 75, 100 oder mehr Euro unterstützen.

Wir wünschen uns, dass Gemeinden einen Auftrag von Gott darin sehen, mit uns zusammen in die Ausbildung und geistliche Prägung von Menschen zu investieren, damit der missionarische Auftrag der Gemeinde durch die Studien- und Lebensgemeinschaft Tabor auch in Zukunft gefördert werden kann.


Ich wünsche mir 300 Gemeinden, Jugendkreise, Hauskreise oder Freunde, die Tabor mit monatlich 25, 50, 75 oder 100 Euro in den nächsten zwei bis drei Jahren unterstützen. Ich wünsche mir, dass Gemeinden einen Auftrag von Gott darin sehen, mit uns zusammen in die Ausbildung und geistliche Prägung von Menschen zu investieren, damit der missionarische Auftrag der Gemeinde durch die Lebensgemeinschaft TABOR auch in Zukunft gefördert werden kann.

Ihr Harry Wollmann